Quarkbällchen

Quarkbällchen

Endlich habe ich mich dazu überwunden und Quarkbällchen auf Wunsch selbst gemacht. Da ich eigentlich sehr selten frittiere und generell kein Freund von Fritteusen bin, habe ich für die Herstellung der Quarkbällchen meine Fritteuse in den Tiefen des Kellers gelassen und zu einem normalen Topf mit Sonnenblumenöl gegriffen.
Die Zubereitungen des Teiges ist in weniger als 5 Minuten erledigt und schmeckte schon beim puren Versuchen richtig gut. Auch das frittieren im Topf stellte sich problemloser da, als ich es zuvor angenommen hatte. Da es im Topf  etwas schwierig ist die perfekte Temperatur zu ermitteln gibt es einen einfachen Trick: einfach einen langen Holzspieß in den Topf halten, sobald am Spieß Bläschen aufsteigen kann es losgehen. Mit Hilfe eines Eisportionierers (optional einfach 2 Esslöffel nehmen) wurden Kugeln geformt und vorsichtig in den Topf gleiten gelassen. Innerhalb von kurzer Zeit und nach öfteren Wenden nahmen die Bällchen richtig schön Farbe an und waren bereit das Bad in dem heißen Fett zu beenden.

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Schnell wurden die Bällchen einzeln mit der Schaumkelle abgeschöpft um auf etwas Küchenpapier das überschüssige Fett zu verlieren. Natürlich musste ich erst einmal, bevor es mit der Massenproduktion weitergehen konnte, die ersten Ergebnisse testen. Hmmm, waren die lecker, fluffig und soft, genau so sollen echte Quarkbällchen auch schmecken. Ich musste mich wirklich beherrschen, bereits nicht die erste Fuhr ungezuckert verputzt zu haben. So ging die Herstellung der Quarkbällchen weiter, bis meine Schüssel leer war und auf unserem Esstisch eine große Schüssel voll mit wunderbaren, mundgerechten Quarkbällchen stand. Die Bällchen überlebten nicht lange, denn jeder der nur am Esstisch vorbei ging konnte der Versuchung nicht widerstehen und musste einfach mal wieder in die Schüssel greifen. Für mich war es ein reines Schauspiel an diesem Tag und konnte einfach nur in mich hineinschmunzeln, denn an diesem Tag sah ich alle nur in Bewegung, kauend und mit fröhlichen Gesichtern in unseren vier Wänden herumlaufen.

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Fazit: Diese Bällchen sind genial, einfach und wird es ab jetzt bestimmt öfters geben! Sie schmecken viel besser als die vom Bäcker um die Ecke und garantiert günstiger! Ob ich meine Fritteuse doch noch aus dem Keller hole, überlege ich mir noch.

Tipp: übrig gebliebene Bällchen lassen sich noch am gleichen Tag problemlos einfrieren. So hat man auch immer mal schnell was zum spontanen Kaffeebesuch im Haus. Sie schmecken aufgetaut noch genauso gut wie frisch gebacken.

Liebste Grüße Natascha

Quarkbällchen
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Klein, rund und schnell im Mund. Leckere Quarkbällchen die im Handumdrehen gemacht sind. Kinder lieben sie, aber auch Erwachsene greifen bei den in Zucker gepuderten Bällchen gerne zu.
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Klein, rund und schnell im Mund. Leckere Quarkbällchen die im Handumdrehen gemacht sind. Kinder lieben sie, aber auch Erwachsene greifen bei den in Zucker gepuderten Bällchen gerne zu.
Zutaten
Portionen:
Anleitungen
  1. Aus allen Zutaten einen Teig herstellen. Der Quarkbällchenteig ist recht zäh und klebrig. Soll aber so sein 😉
  2. In einem Topf oder in einer Friteuse das Fett erhitzen, optimal sind dabei 170°C. Mit Hilfe eines Eisportionierer oder mit 2 EL Kugeln formen und in das heiße Fett geben. Nie mehr als 4-5 gleichzeitig frittieren, sonst wird das Fett zu schnell kalt.
  3. Die Bällchen solange frittieren bis sie goldbraun sind, dauert ca. 3-5 Minuten, dabei immer mal wieder etwas wenden.
  4. Die fertigen Bällchen auf einen mit Küchenpapier ausgelegten Teller geben und etwas abkühlen lassen. Die noch lauwarmen Quarkbällchen in Zucker wälzen.
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