Rotweinkuchen – weihnachtliche Vorfreude mit einem längst vergessenen Lieblingsrezept…

Rotweinkuchen – weihnachtliche Vorfreude mit einem längst vergessenen Lieblingsrezept…

Hallo ihr Lieben,

es ist doch wirklich nicht zu glauben. Wir haben bereits Dezember, die erste Adventskerze brennt, nach und nach füllen sich die Plätzchendosen in großzügiger Vielfalt mit dem unterschiedlichsten Gebäck und in allen Geschäften wimmelt es geradezu von glitzernder Weihnachtsdekoration. Oh ja, es weihnachtet doch schon sehr. Doch bevor ich mit Plätzchen-Rezepte um mich schmeiße, gehe ich es noch ein klein wenig gelassen an und möchte euch sowie der lieben Catrin von www.cookingcatrin.at in Form eines Gastbeitrags, erstmal mit meinen liebsten Rotweinkuchen bekannt machen.

Das Rezept stammt noch aus dem Fundus bzw. DIY-Backbuch meiner Mutter, dieses ich vor nicht all zu langer Zeit mal wieder durchgeblättert habe. Himmel, wie lange habe ich diesen Rotweinkuchen schon nicht mehr gemacht, wo er doch eigentlich so einfach, unkompliziert und gleichzeitig wandelbar ist. Kennt ihr das? Es gibt Monate, da könnte man glatt ein und den selben Kuchen immerzu backen und plötzlich wird er durch einen neuen Kuchenliebling ersetz?! Schon irgendwie fies…

Doch jetzt ist erstmal Schluss damit, zukünftig werden die liebsten Dauerrenner schön ordentlich im Wechsel gebacken, so dass auch wirklich keiner zu kurz kommt. Damit keine Langeweile aufkommt, werde sie individuell mit Gewürzen, Früchten oder einfach der Jahreszeit angepasst.

Und genau dass gibt es heute, einen etwas angepassten Rotweinkuchen. Für eine noch weihnachtlichere Weihnachtsstimmung hätte ich anstelle des Rotweins auch Glühwein nehmen können, doch ich wollte es nicht gleich übertreiben. So musste letztendlich der Zimt und gebrannte Mandeln (Rezept dazu findet ihr hier KLICK ), am 1. Dezember, weihnachtlich genug sein.

Kinder im Haus? Kein Problem, auch ihr könnt den Kuchen ganz entspannt ausprobieren. Den Rotwein oder Glühwein, einfach durch Kirschsaft oder Kinderpunsch ersetzen, dabei solltet ihr den Zuckergehalt etwas anpassen (ich würde in diesem Fall ca.180g Zucker nehmen).

Nun wünsche ich euch einen tollen Start in den Dezember und sende zuckersüße weihnachtliche Grüße

Natascha

PS. Psst, eins möchte ich noch verraten! Die lieben Catrin wird in den nächsten Tagen auch bei mir zu Gast sein, ihr dürft also gespannt sein…

Rotweinkuchen
Rezept drucken
Portionen
16 Stück
Portionen
16 Stück
Rotweinkuchen
Rezept drucken
Portionen
16 Stück
Portionen
16 Stück
Zutaten
Topping
Portionen: Stück
Anleitungen
Rotweinkuchen
  1. Backofen vorheizen ( Ober-/Unterhitze 190°C). Eine Marmorkuchen- oder Gugelhupfform fetten und mit 2 EL Semmelbrösel ausstreuen.
  2. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Eier einzeln zugeben, kräftig unterrühren. Zimt, Kakao sowie Rotwein kurz unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen, über die Masse sieben und unterziehen. Zum Schluss die Schokostreusel untermischen.
  3. Teig in die Form geben, glatt streichen und im heißen Ofen ca. 50 min. backen (Stäbchenprobe). Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und aus der Form lösen.
Topping
  1. Kuvertüre über einem warmen Wasserbad schmelzen, über den ausgekühlten Kuchen geben und mit den gebrannten Mandeln bestreuen.

3 Kommentare

  1. Hallo Natascha….der Rotwein Kuchen sieht sehr Lecker aus…werde ich bestimmt nach backen …
    Lieben Gruß Bille

  2. Sarah Helmanseder

    Hallo Natascha,

    ich habe heute deinen Rotweinkuchen gebacken, mit Dinkelvollkornmehl und Rohrohrzucker (um ein Drittel weniger). Der Kuchen war sehr gut. Mir gefällt die Idee, die Glasur mit gebrannten Mandeln zu bestreuen. Eine Foto gibt es heute Abend auf Instagram. 🙂

    Liebe Grüße
    Sarah

Hinterlasse ein Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.