Rhabarber-Curd-Cheesecake – ein Gastbeitrag von Law of Baking…

Rhabarber-Curd-Cheesecake – ein Gastbeitrag von Law of Baking…

Hallöchen meine Lieben,

auch heute habe ich mir einen ganz besonderen Gast ins Haus geholt. Bleibt dran, es lohnt sich, denn der liebe Kevin von Law of Baking hat euch was ganz Besonderes mitgebracht. Trommelwirbel und Bühne frei für Kevin…

Hallo Leute, mein Name ist Kevin und heute darf ich hier den Schneebesen schwingen. Ok, das klang jetzt etwas komisch, nun ja, ihr müsst damit leben. Also, wer bin ich? Ich bin ein fanatischer Fan (doppelt hält besser) von allem was süß ist und was ich backen kann. Wie man bei uns im schönen Österreich sagen würde: Mehlspeis-Wahnsinniger. Nicht nur das, ich blogge auch gerne darüber, wenn ich wieder einmal etwas aus dem Ofen geholt habe, das nicht nur optisch was her macht, sondern hauptsächlich auch gut schmeckt.

Heute bin ich hier bei Natascha und darf euch einen Cheesecake mitbringen. Momentan ist es ja wieder so weit: Das liebste/verhasste Obst/Gemüse hat Saison und wird nun überall zum Einsatz gebracht. Der Rhabarber. Bei uns hier in der Familie wird er zwar von mir in den Himmel hochgelobt und auch gerne verarbeitet, aber der Rest ist noch nicht ganz überzeugt. BIS JETZT! Nach diesem Cheesecake kann ich mit ruhigem Gewissen sagen, dass sie ihn jetzt auch wertschätzen können.

Bei mir auf dem Blog lawofbaking.com findet man aber nicht nur solch üppige Kalorienbomben – obwohl ich bei solchen Dingen ja immer behaupte, dass Kalorien nicht zählen dürften – sondern auch so einfache Dinge wie Muffins, Kuchen, Tartes, Cupcakes und in letzter Zeit auch vermehrt Brot. Ach mein liebster Germ (Hefe), wir verstehen uns momentan einfach TÖFTE! Wer nun also Lust bekommen hat, bei mir einmal vorbeizukommen, der wird mit offenen Armen und vielleicht auch einem Keks begrüßt.

Ich freue mich sehr heute hier sein zu dürfen und dir Natascha danke ich sehr für diese Gelegenheit. Wir kennen uns ja jetzt schon ein bisschen und wer etwas genauer aufgepasst und seine „Hausaufgaben“ gemacht hat weiß, dass Natascha auch schon mal bei mir ein kleines Gastspiel hatte. Na, wer findet den Beitrag an? Da könnten man doch glatt eine Schnitzeljagd d‘rauß machen.

Nun gut, genug Gelaber von mir. Ich wünsche euch noch einen wundervollen Tag und viel Spaß beim Nachbacken! Rhabarber AHOI!

Euer Kevin

 

Rhabarber-Curd-Cheesecake
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Portionen
1 Kuchen
Portionen
1 Kuchen
Rhabarber-Curd-Cheesecake
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1 Kuchen
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1 Kuchen
Zutaten
Keksboden
Cheesecake
Portionen: Kuchen
Anleitungen
  1. Für den Rhabarber Curd: Den klein geschnittenen Rhabarber zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker in einem Topf bei mittlerer Hitze unter Rühren köcheln lassen. Bis der Rhabarber weich ist. Etwas abkühlen lassen.
  2. Dann mit Hilfe eines Pürierstabes oder in einem Mixer fein pürieren und wieder zurück in den Topf leeren. Das Ganze wieder bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
  3. Speisestärke, mit Wasser verrühren und unter Rühren zum Rhabarber-Püree geben. Kräftig aufkochen lassen, bis die Masse eindickt. Danach die Eigelb und die Butter unter ständigem Rühren dazugeben, vom Herd nehmen und so lange weiter rühren, bis sich alles verbunden hat. Abkühlen lassen.
  4. Für den Keksboden: Die Butterkekse im Mixer oder in einem Gefrierbeutel zerkleinern und mit der geschmolzenen Butter vermengen.
  5. Eine 20 cm Springform mit Backpapier auslegen und die Kekskrümel hineingeben. Fest andrücken und währenddessen in den Kühlschrank stellen.
  6. Für den Cheesecake: Den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze (165°C Umluft) vorheizen und den Rost unten platzieren.
  7. Frischkäse und Zucker miteinander verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  8. Danach das Mehl, Eier und Eigelb hinzufügen und weiter rühren.
  9. Zum Schluss dann noch die Saure Sahne unterheben und die Springform wieder aus dem Kühlschrank nehmen.
  10. Die Cheesecake-Masse einfüllen und mit Hilfe eines Esslöffels kleine Klekse vom Rhabarber Curd auf dem Cheesecake verteilen. (Falls euch Curd übrig bleibt, weil ihr einfach nicht so viel in eurem Cheesecake haben möchtet, dann einfach in ein Schraubglas füllen und im Kühlschrank aufbewahren, schmeckt hervorragend auf Toast)
  11. Den Cheesecake nun für 50-60 min. backen. Der Rand sollte fest sein und die Mitte noch etwas wackeln. Danach komplett abkühlen lassen und im Anschluss über Nacht oder mindestens 6 Stunden in den Kühlschrank stellen.

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