Kaffeetaler und Espressokipferl – die Adventszeit kann beginnen  [WERBUNG]

Kaffeetaler und Espressokipferl – die Adventszeit kann beginnen [WERBUNG]

Guten Morgen ihr Lieben,

so langsam ist es doch an der Zeit, sich Gedanken über die ersten Plätzchenrezepte zu machen, oder? Nicht mehr lange und die lang ersehnte Adventszeit beginnt. Glühwein, Kerzenschein, Weihnachtsmärkte, gebrannte Mandeln, der Geruch von Zimt und Nelken – herrlich! Ich mag den Winter und die dazugehörige besinnliche, warme Zeit. In den kommenden Tagen erfüllen sich die Räume mit dem Duft der frischgebackenen Plätzchen und die Kinder rennen wie wild aufgescheuchte Rentiere um den Esstisch mit der ständigen Frage, „wie lange es noch dauert, bis endlich Weihnachten ist“ – das reinste Spektakel!

Ja ja, die Tagträumereien… – jetzt komme ich mal schnell auf den wesentlichen Teil zurück und erzähle euch lieber von meinen derzeitigen Vorbereitungen. Wie es sich für eine eifrige Foodbloggerin gehört, laufen die Backplanungen schon ziemlich auf Hochtouren. Derzeit überlege ich, mit was für feinen, knusprigen Weihnachtsleckereien ich in diesem Jahr meine Liebsten verwöhnen könnte. Hildaplätzchen, Eierlikörsterne, Vanillekipferl und Zimtsterne sind wieder einmal fester Bestandteil der diesjährigen Keksdose(n), doch irgendwie muss mal etwas Neues bzw. Anderes her.

Ich habe schon wirklich Vieles und auch Verschiedenes ausprobiert – ob mit Teesorten, außergewöhnlichen Gewürzen, Sirups und so weiter und so fort. Doch Kaffeekekse und gar feines, mürbes Weihnachtsgebäck mit dezenter Kaffeenote sind bislang komplett an mir vorbeigegangen. Dabei ist doch gerade ein heißes, frisch gebrühtes Tässchen Kaffee der reinste Verwöhnmoment an einem dunklen und kalten Wintermorgen. In den meisten Haushalten finden sich Kaffeevollautomaten, Siebträger oder klassische Filterkannen. Ich hab für euch mal etwas Neues getestet und den Kaffee mit der neuen Light Brew Kaffeekanne von WMF zubereitet. Bereits optisch ist das Kännchen ein echtes Schmuckstück. Die kinderleichte Zubereitung belohnt euch mit herrlich duftendem Kaffee und dem Geschmack der ganzen Bohne. Hierfür einfach das Kaffeepulver in das Aromawabensieb einfüllen. Wichtig: Mit heißem, nicht mehr kochendem Wasser aufbrühen, damit sich das Aroma optimal entfaltet. Nach 3-4 Minütchen Wartezeit ist der Kaffee durchgezogen, man entfernt das Sieb und genießt den im Vergleich zur Filtermaschine deutlich kräftigeren Kaffee. Schaut doch einfach selbst bei WMF vorbei und stöbert etwas durch das Light Brew Sortiment (klick).

Ihr Lieben, vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. Probiert die „Knusperkeiten“ doch mal selbst, ganz gleich ob für euch privat oder zum Verschenken. Natürlich bin ich ziemlich gespannt, wie ihr die Rezepte findet, und würde mich sehr über eure Kommentare freuen. Und wenn ihr schon fleißig am Schreiben seid, dann dürft ihr mir auch gerne verraten, mit was für Leckereien ihr in die kuschelige Adventszeit startet.

Zuckersüße, vorweihnachtliche Grüße

Natascha

-Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit WMF, vielen Dank für die Zusammenarbeit-

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Zutaten
Espressokipferl
Kaffeetaler
Portionen:
Anleitungen
Espressokipferl
  1. Alle Zutaten für die Espressokipferl in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Plätzchenteig in Frischhaltefolie wickeln und für ca. eine Stunde kalt stellen.
  2. Den Backofen vorheizen (Ober-/Unterhitze 175 - 180°C). Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Teig aus dem Kühlschrank nehmen, nochmals kräftig durchkneten und daraus ca. 55 Kipferl formen. Die Bleche nacheinander in den Ofen schieben und ca. 10 Minuten backen.
Kaffeetaler
  1. Auch hier alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verarbeiten, in Frischhaltefolie wickeln und für ca. eine Stunde kalt stellen. Backofen vorheizen (Umluft 160°C), zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  2. Nach der Kühlung den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kräftig durchkneten und ca. 0,5cm dick ausrollen. Mit einem Keksausstecher nach Wahl 28 Plätzchen ausstechen. Damit die Füllung später aus den Deckeln schaut, benötigt ihr einen weiteren, kleineren Ausstecher. In die Hälfte der Plätzchen (14 Stück), ein Mittelstück ausstechen. Die Plätzchen auf die Bleche legen und im heißen Ofen ca. 8 Minuten backen. Plätzchen auf den Blechen auskühlen lassen.
  3. Für die Füllung Puderzucker, Kaffee und Kaffeepulver verrühren. Jeweils einen Klecks auf die geschlossenen Bodenteile geben, Deckel mit Loch aufsetzen, leicht andrücken und trocknen lassen.

Ein Kommentar

  1. Die ersten Plätzchen habe ich schon im September gebacken. Da war es eiskalt und ich fühlte mich einfach so, dass ich Plätzchen wollte. Und Zimt war da ohne Ende drin, denn den liebe ich total 🙂

    Kaffee im Keks klingt aber auch irgendwie cool. Nachbacken wird aber schwer – ich gehöre zu den wenigen Menschen ohne Kaffeemaschine. Früher habe ich Kaffee aber geliebt und 4-7 Tassen täglich vernichtet… doch die körperliche Abhängigkeit ging mir so sehr auf die Nerven, dass ich ihn mir komplett abgewöhnt habe. Und jetzt habe ich keine Maschine mehr, dann ich wenn überhaupt nur eine Tasse brauchen würde und die günstigeren Modeelle für solche geringen Mengen nur total ekliges Zeug liefern… dann lieber kein Kaffee als ekelhafter 😉

    Liebe Grüße

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